Dokon Gartenmöbel kaufen 2026
24 Dokon Gartenmöbel im Überblick
Dokon fertigt keine Möbel, sondern Schutzhüllen: Abdeckplanen aus beschichtetem Oxford-Gewebe für Gartentische, Sitzgruppen und Loungemöbel. Das Sortiment reicht von 130 x 79 x 71 cm für Bistrotische bis 200 x 160 x 74 cm für große Essgruppen.
Kennzeichnend sind netzverstärkte Lüftungsöffnungen, die Kondenswasser entweichen lassen, sowie Kordelzüge am Saum gegen Wind. Für unbehandeltes Teakholz und dessen Sitzauflagen ist das die praktischere Lösung als eine dicht verschlossene Plane.
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24 Produkte
Dokon: Hersteller mit engem Sortiment
Dokon ist keine Möbelmanufaktur, sondern ein Anbieter von Abdeckplanen für Terrasse und Garten. Das Programm bleibt bewusst schmal: Hüllen für Sitzgruppen, Gartentische und Loungemöbel aus beschichtetem Oxford-Gewebe, überwiegend in Schwarz. Die Maße reichen von 130 x 79 x 71 cm für Bistrotische bis zu 200 x 160 x 74 cm für Essgruppen mit sechs bis acht Stühlen. Schwarz hat dabei einen praktischen Grund: Die Farbe tritt auf der Terrasse zurück und zeigt Staubränder und Wasserflecken kaum. Wer eine Teakgruppe besitzt, braucht in der Regel genau ein Teil aus diesem Sortiment – die Hülle, die zur Grundfläche des aufgebauten Sets passt.
600D Oxford – was die Zahl aussagt
Die Angabe 600D nennt die Fadenstärke in Denier, also das Gewicht von 9.000 Metern Garn in Gramm. Höhere Werte bedeuten dickeres, reißfesteres Gewebe. Bei den schweren Modellen kombiniert Dokon 600D-Polyester mit einer PU-Beschichtung auf der Innenseite, die leichteren Ausführungen arbeiten mit dünnerem Material und wiegen entsprechend weniger. Versiegelte Nähte sorgen dafür, dass an den Stichlöchern kein Wasser eindringt – die häufigste Schwachstelle günstiger Planen. Ein UV-Stabilisator im Garn verlangsamt das Ausbleichen; ganz aufhalten lässt sich die Alterung durch Sonnenlicht bei keinem Kunststoffgewebe.
Belüftung entscheidet über das Ergebnis
Eine dicht verschlossene Plane hält Regen ab und schließt gleichzeitig Feuchtigkeit ein. Bei Temperaturwechseln bildet sich Kondenswasser an der Innenseite, das Holz bleibt feucht, und auf der Oberfläche setzen sich Stockflecken ab. Die Dokon-Hüllen haben deshalb netzverstärkte Lüftungsöffnungen auf der Oberseite: Warme, feuchte Luft entweicht nach oben, statt sich zu sammeln. Kordelzug am Saum und zusätzliche Bänder halten das Gewebe bei Wind an seinem Platz. Das ist wichtiger, als es klingt – eine flatternde Plane scheuert über Wochen an Tischkanten und Armlehnen.
Passend zu Teakholz aus Java
Teak (Tectona grandis) aus indonesischen Plantagen enthält von Natur aus Öle und Kautschuk, die das Holz gegen Nässe und Pilzbefall widerstandsfähig machen. Unbehandelt kann es ganzjährig draußen stehen und nimmt innerhalb von etwa sechs bis zwölf Monaten eine silbergraue Patina an. Eine Abdeckung ersetzt diese Eigenschaften nicht, sie erspart Arbeit: Blütenstaub im Frühjahr, Vogelkot, Harztropfen aus überhängenden Bäumen und Laub im Herbst landen auf dem Gewebe statt in der offenen Holzstruktur. Deutlich größer ist der Unterschied bei Sitzauflagen, Polstern und Metallbeschlägen, die unter der Hülle trocken bleiben.
Maß nehmen vor dem Kauf
Sinnvoll ist es, Länge, Breite und Höhe der aufgebauten Sitzgruppe zu messen und je Richtung fünf bis zehn Zentimeter Zuschlag einzurechnen. Eine zu knappe Hülle spannt an den Ecken und reißt dort zuerst, eine deutlich zu große fängt Wind wie ein Segel. Tisch und Stühle sollten vor dem Abdecken trocken sein, denn nass eingepacktes Holz trocknet unter der Plane nur langsam. Im Winter lohnt nach längeren Regenperioden ein kurzer Blick darunter – zehn Minuten Kontrolle sparen im Frühjahr das Abschleifen der Tischplatte.














