TPFGarden Gartenmöbel kaufen 2026
24 TPFGarden Gartenmöbel im Überblick
TPFGarden baut klappbare Gartenmöbel aus europäischer Robinie und FSC®-zertifizierter Akazie – kombiniert mit pulverbeschichteten Stahlgestellen, wie man sie aus deutschen Kurparks kennt.
Das Sortiment reicht vom runden Klapptisch mit 77 cm Durchmesser über die rechteckige 70 x 110 cm Variante bis zur fünfteiligen Kurgarten-Garnitur der Serie Bad BELZIG. Alle Modelle lassen sich für die Winterpause flach zusammenlegen und im Keller oder Gartenhaus verstauen.
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24 Produkte
Kurgartenmöbel als Vorbild
Die Serie Bad BELZIG trägt den Namen eines brandenburgischen Kurorts und greift ein Möbelbild auf, das seit dem frühen 20. Jahrhundert zu deutschen Kurparks und Freibädern gehört: schmale Holzlatten auf einem gebogenen Stahlrahmen, zusammenklappbar, robust genug für den Dauereinsatz im Freien. TPFGarden führt diese Bauweise in drei Tischformaten – rechteckig mit 70 x 110 cm sowie rund mit 77 cm und 100 cm Durchmesser – dazu den passenden Klappstuhl, den es einzeln und im Zweierpack gibt. Wer eine Sitzgruppe in einem Zug einrichten möchte, nimmt die fünfteilige Klappgarnitur aus Tisch und vier Stühlen.
Robinie: heimisches Holz mit hoher Dauerhaftigkeit
Robinienholz (Robinia pseudoacacia) erreicht nach DIN EN 350 die Dauerhaftigkeitsklasse 1 bis 2 und liegt damit im Bereich von Teak – ohne chemische Kesseldruckimprägnierung. Das Holz stammt überwiegend aus Beständen in Ungarn, Rumänien und Ostdeutschland, die Transportwege sind entsprechend kurz. Frisch geliefert zeigt Robinie einen gelblich-olivfarbenen Ton, der unbehandelt im Freien nach ein bis zwei Sommern silbergrau patiniert. Die Latten sind an den Kanten gerundet, sodass keine Splitter an Armen oder Kleidung hängen bleiben.
Menorca aus Akazienholz
Neben der Robinien-Linie steht die Serie Menorca aus Akazienholz mit FSC®-Zertifikat. Akazie fällt im Farbton wärmer und rotbrauner aus, ist etwas leichter und lässt sich beim Klapptisch in fünf Stufen einstellen – praktisch, wenn dasselbe Möbel mal als Beistelltisch neben der Liege und mal als Ablage in Sitzhöhe dienen soll. Tisch und Stuhl sind aufeinander abgestimmt und ergeben ein Balkon-Set, das zusammengeklappt kaum mehr als eine Handbreit Wandfläche belegt.
Gestelle: Grün oder verzinkt
Die Stahlrahmen gibt es in zwei Ausführungen. Die grün pulverbeschichtete Variante entspricht dem klassischen Kurgarten-Look und passt zu Hecken und Rasenflächen. Wer es zurückhaltender mag, wählt das feuerverzinkte Gestell mit transparenter Pulverbeschichtung: Der Zinküberzug schützt gegen Rost, die zusätzliche Klarlackschicht hält Flugrost und Wasserflecken vom Metall fern. Beide Ausführungen sind für den ganzjährigen Standort im Freien ausgelegt.
Pflege und Standzeit
Robinie und Akazie brauchen keine jährliche Behandlung. Wer den warmen Holzton erhalten will, trägt im Frühjahr ein farbloses Pflegeöl auf; wer die graue Patina bevorzugt, lässt die Möbel unbehandelt und reinigt sie einmal pro Saison mit Bürste und lauwarmem Wasser. Ein Hochdruckreiniger ist nicht zu empfehlen, er reißt die weichen Frühholzzonen auf. Zwei Punkte verlängern die Standzeit spürbar: die Möbel nicht direkt auf dauerfeuchter Erde abstellen und die Klappmechanik im Herbst kurz mit Sprühöl versorgen, damit die Scharniere im Frühjahr wieder leicht laufen.
Für wen sich TPFGarden lohnt
Die Möbel richten sich an alle, die eine wetterfeste Sitzgelegenheit brauchen, sie aber nicht dauerhaft stehen lassen können – Balkone mit wenigen Quadratmetern, Schrebergärten, Ferienwohnungen oder Terrassen, die im Winter frei bleiben sollen. Der runde 100-cm-Tisch bietet vier Personen Platz, die 77-cm-Version reicht für zwei bis drei Sitzplätze, und der rechteckige 70 x 110 cm Tisch lässt sich an einer Wand oder einem Geländer parallel aufstellen.
























