Landrip Gartenmöbel kaufen 2026
14 Landrip Gartenmöbel im Überblick
Landrip konzentriert sich auf eine einzige Produktgruppe: Abdeckungen für Gartenmöbel und Gartentische aus 420D Oxford-Polyester. Das Sortiment reicht von der kleinen Balkonhaube mit 170 x 94 x 70 cm bis zur Plane für große Essgruppen mit 350 x 260 x 90 cm, dazu runde Modelle in Ø 120, Ø 190 und Ø 230 cm.
Für Teakholzmöbel sind solche Hüllen weniger Wetterschutz als Sauberkeitsschutz – sie halten Laub, Blütenstaub und stehendes Wasser von der Tischplatte fern.
14 Produkte
Ein Sortiment mit klarem Schwerpunkt
Landrip führt kein Streusortiment, sondern eine Produktgruppe, die konsequent durchdekliniert wird: Schutzhüllen für Gartentische, Sitzgruppen und Balkonmöbel. Rechteckige Planen gibt es unter anderem in 170 x 94 x 70 cm, 180 x 120 x 74 cm, 242 x 160 x 100 cm und 350 x 260 x 90 cm, runde Hauben in 128 x 71 cm, Ø 190 x 80 cm und Ø 230 x 100 cm. Alle Modelle teilen dasselbe Grundmaterial – 420D Oxford-Polyester mit wasserabweisender Beschichtung auf der Innenseite.
Was 420D Oxford bedeutet
Die Angabe 420D beschreibt das Denier-Gewicht der verwendeten Garne, also deren Feinheit. Je höher der Wert, desto dicker das Einzelgarn und desto reißfester das fertige Gewebe. Einfache Abdeckplanen aus dem Baumarkt liegen häufig bei 180D bis 210D und werden nach ein bis zwei Wintern spröde. 420D ist der Bereich, in dem eine Hülle mehrere Saisons übersteht, ohne an den Kanten aufzureißen. Die Oxford-Bindung sorgt zusätzlich dafür, dass sich kleine Beschädigungen nicht als Laufmasche durch die Fläche ziehen.
Warum auch Teak eine Abdeckung verträgt
Teakholz enthält natürliche Öle und übersteht Regen, Frost und Sonne ohne Anstrich – unbehandelt vergraut die Oberfläche innerhalb von ein bis zwei Jahren zu einem gleichmäßigen Silbergrau. Das Problem im Garten ist selten das Wasser selbst. Es sind Laub, Blütenstaub, Vogelkot und Harztropfen, die über Monate auf einer waagerechten Tischplatte liegen bleiben. In Kombination mit stehender Nässe entstehen dunkle Ränder und Gerbsäureflecken, die sich nur noch mit Schleifpapier oder Teakreiniger entfernen lassen. Eine Abdeckung erspart genau diese Arbeit im Frühjahr.
Richtig messen
Bei runden Tischen wird der Durchmesser der Platte gemessen, nicht der des Untergestells – die Hülle muss über die breiteste Stelle passen. Bei rechteckigen Sets zählt das Maß der zusammengeschobenen Gruppe inklusive Armlehnen. Sinnvoll sind rund 5 bis 10 cm Zugabe, damit sich der Stoff nicht spannt und die Naht bei Frost nicht unter Zug steht. Die Höhenangabe – etwa 70 cm beim Balkontisch, 100 cm bei der Sitzgruppe mit hohen Rückenlehnen – entscheidet darüber, wie weit die Plane an den Beinen herunterreicht.
Handhabung über den Winter
Die Hüllen werden über Kordelzug und Klettbänder am Gestell fixiert; das hält bei Herbstwind deutlich besser als das bloße Auflegen. Wichtig ist, die Möbel vor dem Abdecken trocknen zu lassen: Wird feuchtes Holz luftdicht verpackt, bildet sich Kondenswasser und im schlimmsten Fall Schimmel auf der Oberfläche. Kissen und Auflagen gehören ohnehin ins Haus. Wer den Tisch im Winter gelegentlich nutzt, sollte die Plane an frostfreien Tagen kurz abnehmen und durchlüften – das genügt in der Regel für eine trockene Oberfläche bis zum Frühjahr.











