SIRUITON Gartenmöbel kaufen 2026
2 SIRUITON Gartenmöbel im Überblick
SIRUITON führt bei uns keine Sitzgruppen, sondern das, was sie über den Winter bringt: wasserdichte Abdeckungen aus 520D Oxford-Gewebe in acht Maßen, von der 125 x 125 cm kleinen Bistro-Haube bis zur 270 x 180 x 89 cm großen Tafelabdeckung.
Zwei runde Varianten mit Ø 128 cm und Ø 190 cm decken die klassischen Teak-Rundtische ab. Damit lässt sich fast jede Terrassenkombination abdecken, ohne dass Stoff lose im Wind schlägt.
Ein Sortiment, ein Zweck
SIRUITON konzentriert sich auf einen einzigen Produkttyp: wasserdichte Abdeckungen für Gartenmöbel. Acht Varianten decken die gängigen Grundrisse ab. Für kleine Balkonsets gibt es 125 x 125 x 74 cm und 135 x 135 x 74 cm, für rechteckige Essgruppen 200 x 160 x 70 cm und 242 x 162 x 100 cm, für lange Tafeln 270 x 180 x 89 cm. Die schmale Form mit 170 x 94 x 70 cm passt über Loungebänke und Zweisitzer, die beiden Hauben mit Ø 128 x 71 cm und Ø 190 x 80 cm über runde Teaktische samt darunter geschobenen Stühlen.
Was die Angabe 520D bedeutet
Denier beschreibt das Gewicht des Garns: Je höher der Wert, desto dicker der einzelne Faden. Bei Abdeckplanen aus dem Baumarkt sind 210D oder 420D üblich. Das bei SIRUITON verwendete 520D-Oxford-Polyester liegt darüber und reißt an den Punkten weniger schnell ein, an denen es wirklich beansprucht wird: an Tischkanten, Armlehnen und Stuhlecken. Wasserdicht wird solches Gewebe durch eine rückseitige Beschichtung, die die Poren zwischen den Fäden schließt. Sie ist der eigentliche Verschleißpunkt einer Abdeckung, nicht der Stoff selbst.
Warum Teak trotzdem eine Abdeckung braucht
Teak (Tectona grandis) wächst in Südostasien, ein großer Teil des Handelsholzes stammt aus Plantagen in Indonesien. Das Holz enthält natürliche Öle und Kautschuk und übersteht Regen, Frost und UV-Strahlung ohne Schutzanstrich. Innerhalb von etwa sechs bis zwölf Monaten im Freien verändert sich die honigbraune Oberfläche zu Silbergrau.
Der Schutz gilt also weniger dem Holz als allem anderen: Polstern und Kissen, die tagelang nicht durchtrocknen, Blütenstaub im Frühjahr, Vogelkot, Laubflecken im Herbst. Dazu kommt ein praktischer Punkt, den viele erst nach dem ersten Winter bemerken: Aus frischem Teak gelöste Gerbstoffe können mit dem Regenwasser auf helle Terrassenplatten laufen und dort Ränder hinterlassen. Eine Abdeckung, die bis nah an den Boden reicht, verhindert das.
Maß nehmen und richtig einsetzen
Gemessen wird die zusammengeschobene Gruppe, nicht der Tisch allein: Länge, Breite und Höhe inklusive der eingeschobenen Stühle. Sinnvoll sind fünf bis zehn Zentimeter Zugabe. Deutlich mehr ist keine Sicherheitsreserve, sondern eine Angriffsfläche für Wind, die an den Nähten zieht.
Die Abdeckung gehört nur über trockene Möbel. Wer eine nasse Sitzgruppe luftdicht verpackt, schafft genau das Klima, in dem sich auf Teak grüner Belag oder Stockflecken bilden. Über den Winter hilft es, die Haube an milden Tagen für ein paar Stunden abzunehmen oder die Möbel auf zwei Leisten zu stellen, damit Luft von unten zirkulieren kann. Nach starkem Schneefall sollte man die Auflast abschütteln, bevor sich Wasser in einer Mulde sammelt und die Nähte belastet.

